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Vom Dorf bis in die Großstadt- Einmal quer durch Deutschland

9. April 2019
*unbezahlte Werbung/Verlinkung aus Überzeugung

Jaja. vorletztes Wochenende war so aufregend, schön und anstrengend. Ich war mit Jelena in Bremen und Hamburg, das innerhalb von 2 Tagen. Wer meinen Blog kennt, weiß das wir aus Thüringen kommen und es ganz schön weit ist. Doch nun viel Spaß, beim lesen.

Freitag Abend packte ich alle Sachen zusammen. Ich hatte einen großen Rucksack, meine Slingtasche und Jelena im Gepäck. So ging es dann Samstag Morgen los. Gegen 3 stand ich auf, machte mich fertig und packte die letzten Sachen zusammen. Kochte Kaffee und weckte meinen Mann und Jelena. Nachdem mein Mann seinen Kaffee getrunken und ich Jelena angezogen hatte, packten wir alles ins Auto und fuhren Richtung Leipzig. Kurz vor 5 Uhr waren wir in Leipzig. Mein Mann brachte uns noch zum Bahnsteig und wir stiegen schon ein, mein Mann fuhr wieder nach Hause und ging schlafen.

Halb 6 fuhr unser Zug los, auf nach Bremen. Kurz vor 10 waren wir in Bremen und die Tochter meiner Tante, nahm uns in Empfang. Wir gingen frühstücken und unterhielten uns etwas.  Das Frühstück war überhaupt und nicht gut und der Service mies. Wir bestellten das Frühstücksbuffet, tja, man hätte uns sagen sollen das es kaum was vegetarisches ( gesund, Pudding gab es genug ) gibt und viel zu wenig Brötchen/ Brot da sind. Ich nahm mir dann Rührei, Bratkartoffeln und pikanten Nudelsalat, etwas Anderes war nicht möglich.  Das Rührei war richtig mies, habe dann erfahren, das es aus dem Tetra Pack kommt. Hätte ich das gewusst, wäre es nicht auf meinem Teller gelandet.

Dann ging es zurück Richtung Bahnhof, denn ich musste mit dem Bus weiter. Wir stoßen auf eine friedliche Demonstration von „ die Linken „. Sie demonstrierten gegen die hohen Mietpreise in Bremen. Wir schauten und hörten aufmerksam zu, denn wir hatten noch etwas Zeit.

Demonstration DIE LINKE am Bremer Hbf

 

Demonstration DIE LINKE am Bremer Hbf

Dann fuhren wir mit dem Bus nach Dünsen, dort angekommen, warteten meine Tante und ihr Freund schon auf uns. Wir gingen nach Hause und packten aus und quatschten erstmal. Viel zu lange haben wir uns nicht gesehen. Später fuhren wir noch in einen kleinen Tierpark nach Bassum. Er war richtig schön und Jelena hatte viel Spaß. Sie war total anders als zu Hause und total aufgeschlossen. Die Seite kannte ich noch gar nicht an ihr.

Tierpark Petermoor Bassum

 

Tierpark Petermoor Bassum

Wieder zurück gab es Abendessen, Jelena schlief irgendwann alleine ein und wir redeten noch bis spät Abends.

 

Am Sonntag Morgen tranken wir nur einen Kaffee und packten unsere Sachen, denn wir mussten wieder zum Bahnhof. Am Bahnhof aßen wir noch Frühstück und dann mussten wir schon zum Gleis und schon verabschieden. Ich hoffe das wir uns bald wieder sehen. Und dann ging es auf nach Hamburg. Ich musste am Hauptbahnhof umsteigen und fuhr weiter nach Altona. Danach ging alles schief. Typisch ich halt. Erst stieg ich zwar in den richtigen Bus, aber in die falsche Richtung, dann in die Richtige. Doch fuhr ich etwas zu weit. Laut Navi auf dem Handy, aber nicht schlimm, waren nur ca 500 m bis dahin, wo ich hin wollte. Also lief ich. Tja, laut Navi war ich da, aber so war es nicht. Jelena weinte, weil sie müde war, ich weinte, weil ich mich verlaufen hatte und mir alles weh tat, von dem vielen Gepäck und von Jelena tragen. Ich setzte mich mit ihr auf eine Dachterrasse um uns auszuruhen. Eine nette Frau sah uns und fragte was los sei, ich erzählte es ihr, sie brachte mir dann einen Kaffee und fragte für uns nach. Da Beste war, es waren keine 100 m mehr zu meinem Ziel. Also so etwas schaffe nur ich. Trotzdem ruhten wir uns noch etwas aus und dann gingen wir weiter. Kurz nach 14 Uhr waren wir endlich angekommen, beim Elternbloggercafe in Hamburg. Dazu wird es aber einen extra Post geben.

Eltern Blogger Cafe Hamburg

Nach dem Elternbloggercafe wollte ich noch etwas an der Elbe spazieren gehen, doch Jelena hatte keine Ohren, bzw. kommen wir vom Dorf wo sie laufen kann wie sie will, also gingen wir zum Bus und fuhren zurück zum Bahnhof Altona.

Hamburg Altona Fischmarkt

Dort aßen wir bei einer Fastfoodkette Abendbrot, fuhren 50 mal die Rolltreppe rauf und runter, holten noch etwas beim Bäcker und konnten endlich in unseren Zug. Wir waren im Kleinkindabteil, also konnte Jelena „ Die Schöne und das Biest „ schauen und schlief dabei ein.

Kurz vor 22 Uhr waren wir endlich in Leipzig und wir konnten meinen Mann und Timo in die arme schließen. Auch wenn es nur eine Nacht war, trotzdem haben wir sie vermisst.

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